Mediencafé Haslach

Sie interessiert das digitale Fotobuch? Die mobile Kommunikation vom und ins Ausland mit Ihren Kindern oder Enkeln? Sie wollen sich nach Nachbarschaftsplattformen erkundigen und alles über Datensicherheit wissen? Der Umgang mit digitalen Medien gehört heute zum Alltag, aber die Entwicklung schreitet schnell voran. Darüber kann man sich im Mediencafé Haslach alle zwei Wochen bei einem Kaffee austauschen und Neues mit den eigenen Geräten ausprobieren.

Das Mediencafé Haslach trifft sich an jedem zweiten und vierten Donnerstag im Monat von ca. 10:00-12:00 Uhr im Stadtteilbüro Haslach, Melanchthonweg 9b, 79115 Freiburg. 

Alle Interessierten, die sich im Umgang mit der neuen Technik unsicher fühlen, können sich mit Fragen an die anwesenden Medienmentorinnen wenden. Konkrete technische Probleme werden gemeinsam angeschaut, es gibt praktische Tipps und Hilfestellungen beim Herunterladen von Apps oder zu sonstigen Software- und Hardwarefragen rund um Smartphone, Tablet, Notebook oder PC. Das Mediencafé wird jeweils von einer Medienmentorin begleitet, die als Start einen kurzen theoretischen Input zu einem Schwerpunktthema gibt.  

Aufgrund der aktuellen Kontaktbeschränkungen, findet das Mediencafé momentan online über das Portal Jitzi Meet statt. Anfänger können sich von 10:00-11:00 Uhr und Fortgeschrittene von 11:00-12:00 Uhr einwählen über: https://meet.jit.si/MediencafeHaslach. Bei Fragen und Problemen wenden Sie sich per E-Mail an mediencafe@nachbarschaftswerk.de oder telefonisch unter: 0761/ 896292-09 oder 0761/ 76790-05, anmelden. Brauchen Sie Hilfe? Dann melden Sie sich gerne!

Das Projekt ist eine Kooperation zwischen der Beschäftigungsinitiative und der Quartiersarbeit Haslach.

Ansprechpersonen:

Simone_Straub
 

Simone Straub
Tel. 0761 896292-09

Simone.Straub(at) nachbarschaftswerk.de

Sarah Höferlin
Tel. 0761 76790-05

Sarah.Hoeferlin(at) nachbarschaftswerk.de

 


Das Projekt „Mediencafé Haslach” wird im Rahmen des ESF-Bundesprogramms „Bildung, Wirtschaft, Arbeit im Quartier – BIWAQ“
durch das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat und den Europäischen Sozialfonds gefördert.